Gesundheitskommunikation zwischen Gesundheitsförderung und Bevormundung 26.05.2016

Gesundheitskommunikation – zwischen Gesundheitsförderung und Bevormundung

Datum: 26. Mai 2016, 9.15 – 12.50 Uhr

Ort: Hotel Bern, Bern 

Programm

Gesundheitskommunikation sieht sich häufig mit dem Vorwurf konfrontiert, sie würde Bürgerinnen und Bürger in einem Lebensbereich bevormunden, in dem jede und jeder für sich selbst Verantwortung übernehmen sollte. Um diese Verantwortung jedoch übernehmen zu können, braucht es Zugang zu aktuellen Informationen und Wissen darüber, wie man diese für sich im Alltag umsetzen kann. 

Wie sollte Gesundheitskommunikation konzipiert werden, damit das Zielpublikum erreicht wird? Am Symposium vom 26. Mai 2016 erläuterten Expertinnen und Experten, worauf bei einer erfolgreichen Kommunikation im Bereich Gesundheit zu achten ist. Sowohl Erkenntnisse aus der Wirkungsforschung als auch Ergebnisse von bekannten Kampagnen wurden am Symposium vorgestellt. Das Symposium richtete sich an Fachleute im Gesundheitswesen, an Medienfachleute sowie an weitere interessierte Personen. 

Artikel im Swiss Dental Journal SSO vom 17.10.2016

Präsentation, Andreas Fahr, Professor, Universität Freiburg i.Ue.: "Verängstigung oder Ermutigung durch mediale Kommunikation? Von blinden Flecken in der akademischen Gesundheitskommunikationsforschung".

Präsentation, Suzanne Suggs, Associate Professor, Università della Svizzera Italiana: "Suggestions for Effective Health Communication".

Präsentation, Claude Longchamp, Politikwissenschaftler: "Wie gelingt politische Kommunikation in Gesundheitsfragen?".

Präsentation, Brigitte Buhmann, Direktorin, Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu): "Der Erfolg von Präventionskampagnen, am Beispiel von slow down, take it easy".

Präsentation, Norina Schwendener, Projektleiterin Kampagnen, Bundesamt für Gesundheit (BAG): "Love Life Kampagne"

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