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Elektronisches Patientendossier: Das EPD im Kontext der Digitalisierung

Freitag, 9. Dezember 2022, 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr, Bern

Die Schweiz befindet sich mitten in der Einführungsphase des elektronischen Patientendossiers (EPD): 10’000 EPDs wurden eröffnet, Spitäler, Heime und Arztpraxen werden im System integriert, Prozesse und Technik werden verbessert, gesetzliche Anpassungen sind geplant. Voraussichtlich Ende 2022 wird das EPD schweizweit einheitlich verfügbar sein.

Die Entwicklungen verlaufen regional sehr unterschiedlich: Sie sind abhängig von der Unterstützung der Kantone; die Finanzierung ist noch nicht überall gesichert. Aber auch Gesundheitsfachpersonen und die Bürgerinnen und Bürger müssen mitmachen: Der Nutzen des EPD steigt, je mehr Personen ein EPD eröffnen und je mehr Behandelnde sich anschliessen.

Wie lassen sich digitale Lösungen im Behandlungsalltag etablieren: Gibt es Erfolgsrezepte oder Stolpersteine? Welche Projekte eignen sich als gute Beispiele, und von welchen Regionen können wir lernen?  

Public Health Schweiz begleitet die Einführung des EPD seit 2015 mit einem jährlichen Symposium und führt die Diskussion auch dieses Jahr weiter. Das Symposium richtet sich an Fachpersonen im Bereich Medizin, Gesundheit und Digitalisierung, an Politikerinnen und Politiker, Medienschaffende sowie an interessierte Personen aus der Bevölkerung.


Das Programm folgt in Kürze.
Teilnahmegebühren
CHF 90.– für Mitglieder von Public Health Schweiz
CHF 170.– für Nicht-Mitglieder

CHF 50.- für Studierende und Doktorierende


Anmeldung in Kürze hier möglich.


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