Covid-19 – Panikmache der Medien?

Montag, 30. August 2021, 16.45 – 17.45 Uhr

Wissenschaftlerinnen kommen im Gegensatz zu Wissenschaftlern kaum zu Wort, Zahlen werden ohne Einbettung in einen Kontext genannt, und in den sozialen Medien gehen Nebensächlichkeiten viral. Dennoch stellt eine Studie den Schweizer Medien bei der Corona-Berichterstattung ein gutes Zeugnis aus. Welche Rolle sollen und müssen Medien in einer Krise übernehmen, und wo liegen die Grenzen und Schwierigkeiten? Wir diskutieren die Herausforderungen mit zwei Personen, die es wissen müssen: Die junge promovierte Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim bringt die Wissenschaft über ihren Youtube- Kanal den Leuten näher, und Mark Eisenegger leitet ein Zentrum, das den Wandel der Medien und dessen Konsequenzen für die Gesellschaft untersucht.


Interviewpartner

Mark Eisenegger
Direktor Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft, Universität Zürich (de)

Mai Thi Nguyen-Kim
Wissenschaftsjournalistin (de), tbc


Anmeldung


Teilnahmegebühren

Abonnement für die gesamte Reihe (9 Veranstaltungen)
CHF 80.– für Mitglieder von Public Health Schweiz
CHF 150.– für Nicht-Mitglieder

CHF 30.– für Studierende und Doktorierende

Einzelner Anlass
CHF 30.– für Mitglieder / Nicht-Mitglieder / Studierende und Doktorierende


Credits

Die Veranstaltungsreihe wird von den Swiss Public Health Doctors (SPHD/FMH) für die ärztliche Fortbildung pro Abendveranstaltung mit je 1 Kreditpunkt anerkannt.


Hinweis zu Zoom

Die Anlässe werden online per Zoom durchgeführt. Sie erhalten den Zugangscode und eine Anleitung zu Zoom kurz vor dem Anlass