Mental Health

Leitung: Barbara Weil E-Mail

Wer sind wir?
Am 23. August 2007 fand die erste Sitzung des Ausschusses an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in Olten statt. Alle an der SPH Conference 2007 beteiligten Organisationen waren vertreten (Gesundheitsförderung Schweiz, BAG, Verein Ipsilon, FSP, FMPP, SECO, Krebsliga Schweiz, SSPH+, HSA FHNW). Es wurden insbesondere die Ziele, die Konstituierung, die Arbeitsweise und mögliche Themen diskutiert. Erstes Ziel ist die Erarbeitung eines Konzepts, welches die untengenannten Punkte konkretisiert.

 
Was tun wir?
Im August 2007 sind folgende Ziele für die Fachgruppe definiert worden:   
  • Erarbeitung von Grundlagen zur psychischen Gesundheit
  • Unterstützung im Sinne von Erarbeitung und Lieferung von wissenschaftlichen Daten und Evidenz zur Untermauerung der Argumentation für gesetzgeberische Prozesse wie Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung zuhanden des Vorstandes und des Präsidiums von Public Health Schweiz
  • Vernetzung mit Organisationen, Netzwerken und Fachpersonen im Bereich Psychische Gesundheit
  • Advocacy von Mental Health als Teil von Public Health auf der Ebene der Kantone, des Bundes sowie in Gemeinden.


Wann wir uns treffen?
Mittwoch, 4. April 2018, 13.30 - 16.45 Uhr,
Bern, Brunnadernstrasse 40, Sitzungszimmer Petruskirche

Eines der Haupt-Traktanden wird die erste gemeinsame Diskussion zum Entwurf des  Positionspapier Mental Health im Pflegeheimen sein. Die Arbeitsgruppe „Alter und psychische Gesundheit“  hat sich intensiv diesem Thema gewidmet und wir freuen uns alle auf einen ersten Einblick und eine Diskussion zu dieser umfassenden und komplexen Problemstellung.


Forum Suizidprävention
Montag, 13.11.2017 im GDI in Rüschlikon
Präsentation Wolfgang Rutz
Präsentation Konrad Michel
Präsentation Esther Walter


Jahresberichte

Jahresbericht 2017
Jahresbericht 2016
Jahresbericht 2015
Jahresbericht 2014
Jahresbericht 2013

Jahresbericht 2012

Jahresbericht 2011


Die Arbeitsgruppe Epidemiologie hat festgestellt, dass gut fundierte Daten im Bereich psychische Gesundheit heutzutage immer noch «Mangelware» sind, jedoch unabdingbar für die Erarbeitung von Präventions- und Interventionsmassnahmen. Auch wenn die Anstrengungen zu einem Überblick über die psychische Gesundheit der Schweizer Bevölkerung einige Resultate hervorgebracht haben (Obsan Arbeitspapiere 2, 20, 24), bleibt es wichtig, die noch bestehenden Lücken zu füllen. Die Arbeitsgruppe wird sich mit diesen Herausforderungen befassen: Identifizierung der End-Nutzer von statistischen Informationen; Identifizierung von Stakeholders; Erarbeitung eines einfachen Indikatoren-Systems (in-line mit WHO und EU); Vorschlag von Forschungsfragen.

Dokumente