Public Health Schweiz ist die unabhängige, nationale Organisation, die die Anliegen der Public-Health-Fachleute vertritt, ein themen- und disziplinenübergreifendes gesamtschweizerisches Netzwerk in Public Health bietet, sich für optimale Rahmenbedingungen für die Gesundheit der Bevölkerung in der Schweiz engagiert und Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger fachlich unterstützt. Public Health Schweiz stützt ihr Handeln auf wissenschaftlicher Basis ab.

Jetzt Mitglied werden und von vielen Vorteilen profitieren!


NEWS

Symposium vom 23. Mai 2017: Erholsamer Schlaf - ein Privileg?

Wir möchten sowohl die Aspekte, die mit einem erholsamen Schlaf verbunden sind, als auch die Folgen von Schlafmangel aus Public-Health-Sicht untersuchen. An der Podiumsdiskussion können gesundheits- und bildungspolitische Forderungen formuliert und Anliegen aus dem Publikum aufgenommen werden.  Mehr


Swiss Public Health Conference 2017

Swiss Public Health Conference vom 22.-23. November 2017 zum Thema «Personalisierte Gesundheit aus Public Health Perspektive» – besuchen Sie unsere Konferenz-Website und melden Sie sich noch heute an oder reichen Sie ein Abstract ein!




"Wir haben die Vision einer gesunden Schweiz"Krebs, Diabetes, Schlaganfälle, Herzkreislauferkrankungen: Nichtübertragbare Krankheiten (NCD) verursachen in der Schweiz heute rund 80 Prozent der Gesundheitskosten. In der Prävention, Betreuung und Beratung spielen NGOs eine wichtige Rolle. Bericht von Corina Wirth in der Weltwoche

Depression – der dunkle Schatten, der alle treffen kann«Depression: let‘s talk» – unter diesem Motto steht der Weltgesundheitstag vom 7. April 2017. Auch in der Schweiz besteht Handlungsbedarf. - Medienmitteilung vom 05.04.2017

Massnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums: Schweiz fällt abIm europäischen Ranking «Tobacco Control Scale» fällt die Schweiz auf Platz 21 von 35: Mit ihren Massnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums erreicht sie lediglich 46 von 100 möglichen Punkten.  - Medienmitteilung vom 29.03.2017

Bessere Gesundheitsversorgung für chronisch kranke Menschen

Der SNF startet das Nationale Forschungsprogramm "Gesundheitsversorgung". 29 Forschungsteams suchen nach Lösungen, um chronisch kranke Menschen besser und kosteneffizienter zu versorgen. Zur Medienmitteilung


Der Bundesrat verliert ein wichtiges Mittel der TabakpräventionDie Krebsliga Schweiz, die Lungenliga Schweiz, die Schweizerische Herzstiftung, Sucht Schweiz und die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz sind enttäuscht vom Entscheid des Ständerates, dem Bundesrat keine neue Kompetenz zur Erhöhung der Tabaksteuer übertragen zu wollen. Mit dem faktischen Einfrieren der Tabaksteuer kann eine der wirksamsten und kostengünstigsten Massnahmen zur Senkung des Tabakkonsums nicht mehr zur Anwendung kommen. - Medienmitteilung vom 28.02.2017


Vorsorgen ist Aufgabe der Politik - Leserbrief in der NZZ 10.02.2017 von Daniel Frey, VorstandsmitgliedSelbst wenn man dem Zürcher Kantonsrat zugutehalten möchte, er lanciere seine Sparanträge im Rahmen des kantonalen Entwicklungs- und Finanzplanes (KEF) aus (Vor-)Sorge um die finanzielle Zukunft des Kantons Zürich, so hat er die Akzente doch eindeutig an falscher Stelle gesetzt (NZZ 31. 1. 17). Die überproportionale Kürzung (15 Prozent) im Bereich der Prävention (Vorsorge) ist weder im Interesse der Bevölkerung noch im langfristigen Interesse gesunder Finanzen. Dass Prävention wirkt, ist längst nicht mehr blosse Glaubenssache körnlipickender Gesundheitstaliban. Die Kosten-Nutzen-Analyse, der sogenannte Return on Invest (ROI) durch Prävention, ist im Gegenteil sehr eindrücklich und durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen. Er beträgt beim Alkohol 23 Franken, das heisst, jeder investierte Franken bringt einen Nutzen von 23 Franken; bei der Tabakprävention sind es gar 41 Franken. Auch die Programme zur Förderung von mehr Bewegung und gesunder Ernährung an Schulen haben nachweislich zu besseren Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten bei den teilnehmenden Kindern geführt.


Der seit einigen Jahren feststellbare Rückgang des Übergewichtes vor allem bei jüngeren Kindern in der Stadt Zürich ist ein sehr erfreuliches Ergebnis eines breiten Angebots schulischer Präventionsangebote und schlägt sich ohne Zweifel mittel- und langfristig in einer geringeren Morbidität nieder. Ganz allgemein gilt, dass mindestens die Hälfte der häufigen sogenannten Zivilisationskrankheiten durch Massnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention vor allem im Kindes- und Jugendalter, aber auch in späteren Altersphasen verhindert oder hinausgezögert werden kann. Dies wirkt sich nachhaltig und positiv auf die Lebensqualität der Bevölkerung und die Finanzen des Kantons aus. Es kann nicht Aufgabe unserer Volksvertreter sein, hier substanzielle Abstriche zu machen.


Daniel Frey, Uitikon, früherer Direktor der Schulgesundheitsdienste der Stadt Zürich


Versorgungssituation psychisch erkrankter Menschen in der SchweizGerne machen wir Sie auf eine aktuelle Studie des "Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS" im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Versorgungssituation psychisch erkrankter Menschen in der Schweiz.


Nationale Gesundheitsförderungskonferenz 2017Public Health Schweiz durfte an der Nationalen Gesundheitsförderungskonferenz 2017 Anja Hurni und Doris Wyssmüller vom Verein Mamamundo im Namen der Allianz Gesundheitskompetenz den 2. Anerkennungspreis überreichen. "Mamamundo" ist ein Projekt zur Begleitung von Frauen mit Migrationshintergrund während der Schwangerschaft.




Parlamentarische Gruppe nichtübertragbare Krankheiten NCD gegründetDie Ständeräte Hans Stöckli und Joachim Eder sowie die Nationalrätin Ruth Humbel haben die Parlamentarische Gruppe nichtübertragbare Krankheiten NCD gegründet. Ziel ist es, das Thema NCD in der Schweizer Politik nachhaltig zu verankern. Gesundheitsminister Alain Berset, GDK-Präsident Thomas Heiniger und Regierungsrätin Heidi Hanselmann haben am Gründungsanlass vom 14. Dezember 2016 die grosse Bedeutung des Themas für die Gesellschaft betont.




Über unsMitglied werdenVERANSTALTUNGENProjekte und AktivitätenInformationen zu Public HealthAgendaStellenangeboteNewsarchivKontakt
D · F