Public Health Schweiz ist die unabhängige, nationale Organisation, die die Anliegen der Public-Health-Fachleute vertritt, ein themen- und disziplinenübergreifendes gesamtschweizerisches Netzwerk in Public Health bietet, sich für optimale Rahmenbedingungen für die Gesundheit der Bevölkerung in der Schweiz engagiert und Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger fachlich unterstützt. Public Health Schweiz stützt ihr Handeln auf wissenschaftlicher Basis ab.

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NEWS

Swiss Public Health Conference 2017

Swiss Public Health Conference vom 22.-23. November 2017 zum Thema «Personalisierte Gesundheit aus Public Health Perspektive» – besuchen Sie unsere Konferenz-Website und melden Sie sich noch heute an oder reichen Sie ein Abstract ein!




Massnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums: Schweiz fällt abIm europäischen Ranking «Tobacco Control Scale» fällt die Schweiz auf Platz 21 von 35: Mit ihren Massnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums erreicht sie lediglich 46 von 100 möglichen Punkten.  - Medienmitteilung vom 29.03.2017

Bessere Gesundheitsversorgung für chronisch kranke Menschen

Der SNF startet das Nationale Forschungsprogramm "Gesundheitsversorgung". 29 Forschungsteams suchen nach Lösungen, um chronisch kranke Menschen besser und kosteneffizienter zu versorgen. Zur Medienmitteilung


Der Bundesrat verliert ein wichtiges Mittel der TabakpräventionDie Krebsliga Schweiz, die Lungenliga Schweiz, die Schweizerische Herzstiftung, Sucht Schweiz und die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz sind enttäuscht vom Entscheid des Ständerates, dem Bundesrat keine neue Kompetenz zur Erhöhung der Tabaksteuer übertragen zu wollen. Mit dem faktischen Einfrieren der Tabaksteuer kann eine der wirksamsten und kostengünstigsten Massnahmen zur Senkung des Tabakkonsums nicht mehr zur Anwendung kommen. - Medienmitteilung vom 28.02.2017


Vorsorgen ist Aufgabe der Politik - Leserbrief in der NZZ 10.02.2017 von Daniel Frey, VorstandsmitgliedSelbst wenn man dem Zürcher Kantonsrat zugutehalten möchte, er lanciere seine Sparanträge im Rahmen des kantonalen Entwicklungs- und Finanzplanes (KEF) aus (Vor-)Sorge um die finanzielle Zukunft des Kantons Zürich, so hat er die Akzente doch eindeutig an falscher Stelle gesetzt (NZZ 31. 1. 17). Die überproportionale Kürzung (15 Prozent) im Bereich der Prävention (Vorsorge) ist weder im Interesse der Bevölkerung noch im langfristigen Interesse gesunder Finanzen. Dass Prävention wirkt, ist längst nicht mehr blosse Glaubenssache körnlipickender Gesundheitstaliban. Die Kosten-Nutzen-Analyse, der sogenannte Return on Invest (ROI) durch Prävention, ist im Gegenteil sehr eindrücklich und durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen. Er beträgt beim Alkohol 23 Franken, das heisst, jeder investierte Franken bringt einen Nutzen von 23 Franken; bei der Tabakprävention sind es gar 41 Franken. Auch die Programme zur Förderung von mehr Bewegung und gesunder Ernährung an Schulen haben nachweislich zu besseren Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten bei den teilnehmenden Kindern geführt.


Der seit einigen Jahren feststellbare Rückgang des Übergewichtes vor allem bei jüngeren Kindern in der Stadt Zürich ist ein sehr erfreuliches Ergebnis eines breiten Angebots schulischer Präventionsangebote und schlägt sich ohne Zweifel mittel- und langfristig in einer geringeren Morbidität nieder. Ganz allgemein gilt, dass mindestens die Hälfte der häufigen sogenannten Zivilisationskrankheiten durch Massnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention vor allem im Kindes- und Jugendalter, aber auch in späteren Altersphasen verhindert oder hinausgezögert werden kann. Dies wirkt sich nachhaltig und positiv auf die Lebensqualität der Bevölkerung und die Finanzen des Kantons aus. Es kann nicht Aufgabe unserer Volksvertreter sein, hier substanzielle Abstriche zu machen.


Daniel Frey, Uitikon, früherer Direktor der Schulgesundheitsdienste der Stadt Zürich


Versorgungssituation psychisch erkrankter Menschen in der SchweizGerne machen wir Sie auf eine aktuelle Studie des "Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS" im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Versorgungssituation psychisch erkrankter Menschen in der Schweiz.


Public Health Schweiz ist umgezogen!Die Adresse unserer Geschäftsstelle lautet:

Public Health Schweiz

Dufourstrasse 30

3005 Bern

Tel. 031 350 16 00


Nationale Gesundheitsförderungskonferenz 2017Public Health Schweiz durfte an der Nationalen Gesundheitsförderungskonferenz 2017 Anja Hurni und Doris Wyssmüller vom Verein Mamamundo im Namen der Allianz Gesundheitskompetenz den 2. Anerkennungspreis überreichen. "Mamamundo" ist ein Projekt zur Begleitung von Frauen mit Migrationshintergrund während der Schwangerschaft.




Parlamentarische Gruppe nichtübertragbare Krankheiten NCD gegründetDie Ständeräte Hans Stöckli und Joachim Eder sowie die Nationalrätin Ruth Humbel haben die Parlamentarische Gruppe nichtübertragbare Krankheiten NCD gegründet. Ziel ist es, das Thema NCD in der Schweizer Politik nachhaltig zu verankern. Gesundheitsminister Alain Berset, GDK-Präsident Thomas Heiniger und Regierungsrätin Heidi Hanselmann haben am Gründungsanlass vom 14. Dezember 2016 die grosse Bedeutung des Themas für die Gesellschaft betont.




EhrenmitgliedschaftNicole Probst-Hensch, Professorin für Pharmakologie und Epidemiologie am Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut der Universität Basel, wurde die Ehrenmitgliedschaft von Public Health Schweiz verliehen. Sie war als Präsidentin des wissenschaftlichen Beirats an etlichen unserer Konferenzen verantwortlich für das wissenschaftliche Programm und hat viel zur Erarbeitung der Strategie beigetragen. Wir gratulieren Nicole Probst-Hensch herzlich und danken ihr für das grosse Engagement für unsere Organisation.



Wirksamer Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakkonsum rückt in weite Ferne National- und Ständerat finden, dass die wenigen heute geltenden Einschränkungen für Tabakwerbung genügen. Dabei verkennen sie jedoch, dass die omnipräsente Tabakwerbung insbesondere auf Kinder und Jugendliche einen grossen Einfluss hat – und oft auch auf diese ausgerichtet ist.


Medienmitteilung der Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz vom 8.12.2016


Suchtmonitoring : Rapport Législations / Publicité - Partenaires

Wir freuen uns Sie über die Veröffentlichung des Berichts « Publicité, prix et mises en garde: opinions et vécus relatifs à des législations sur les produits du tabac en 2015-2016» zu informieren.
Der Bericht liegt auf Französisch vor. Eine Zusammenfassung ist aber auf Deutsch und Italienisch verfügbar.


Nationale Strategie Sucht 2017-2024

Massnahmenplan vom Bundesrat zur Kenntnis genommen und veröffentlicht. Weitere Informationen


NZZ-Artikel: Rauch im Bundeshaus
Der Bundesrat will die Tabakwerbung verbieten. Doch so weit wird es wohl nicht kommen. Denn die mächtigen Lobbyisten der Tabakindustrie haben ganze Arbeit geleistet. Lesen Sie dazu den Artikel der NZZ am Sonntag vom 27.11.2016.


Medienmitteilung: Swiss Public Health Conference 15. November 2016 in Bern

Die Swiss Public Health Conference 2016 ist erfolgreich zu Ende gegangen. Wir bedanken uns bei Ihnen an dieser Stelle für Ihre engagierte Teilnahme und die vielen angeregten Gespräche während der Konferenz.

Medienmitteilung
 
                                       


Medienmitteilung: Für eine starke Tabakprävention

In der Wintersession soll die Politik sich für ein starkes Tabakproduktegesetz einsetzen und dem Bundesrat ermöglichen, die Tabaksteuer anzuheben. Dafür sprechen präventionspolitische und gesundheitsökonomische Gründe, wie die Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz am 26.11.2016 in Bern an ihrer Medienveranstaltung aufgezeigt hat.

Medienmitteilung vom 26.11.2016


Allianz ,Gesunde Schweiz‘ begrüsst den Massnahmenplan zur Umsetzung der NCD-Strategie

Die Allianz ,Gesunde Schweiz‘ begrüsst den Massnahmenplan zur Umsetzung der nationalen Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD). Medienmitteilung vom 24.11.2016

Bund, Kantone und Privatsektor vereint gegen nichtübertragbare Krankheiten - Medienmitteilung des EDI vom 24.11.2016

Medienmitteilung von Sucht Schweiz: Schülerstudie zeigt Zusammenhang zwischen sozialem Umfeld und Substanzkonsum von JugendlichenDie Auswertung der Schülerstudie "Health Behaviour in School-aged Children" (HBSC) zeigt den starken Zusammenhang zwischen der Beziehung der Jugendlichen zu ihren Eltern und dem Konsum von Suchtmitteln. Die Ergebnisse sind in einem neuen Factsheet dargestellt und mit Tipps für Eltern ergänzt. Medienmitteilung


Tabakproduktegesetz - Brief an Nationalrat

Brief
Argumente der Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz


Swiss Public Health Conference 2016 - Refugees and Public Health: An International Perspective Ein Artikel im International Journal of Public Health

Medienmitteilung von Sucht Schweiz: Alkoholwerbung spricht besonders junge Menschen an 6.10.2016Eine repräsentative Befragung von Sucht Schweiz zeigt, dass Jugendliche und junge Erwachsene Alkoholwerbung besonders stark wahrnehmen. Die jungen Menschen schätzen diese Werbung am unterhaltsamsten ein und fühlen sich am ehesten durch Werbung animiert, Alkohol zu trinken. Generell nehmen Personen mit risikoreichem Konsum häufiger Alkoholwerbung wahr. Eine Mehrheit der Befragten schliesslich möchte die Alkoholwerbung einschränken, auch um junge Leute besser zu schützen. Medienmitteilung

Medienmitteilung: L’argent plus fort que la cigaretteDie Medienmitteilung der Universität Genf finden Sie unter diesem Link.

15th World Congress on Public Health 2017

Der 15. Welt-Kongress für öffentliche Gesundheit findet vom 3. bis 7. April 2017 in Melbourne, Australien statt. Mehr dazu


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